DPA-Tochter blockt Pressemitteilung zu Christian Drostens Dissertationsschrift

Trotz zuvor erteilter Zusage, eine Pressemitteilung über die Recherchen zur Dissertation des Berliner Virologen in die Aussendungen aufzunehmen, zog news aktuell GmbH, eine DPA-Tochter, den bereits genehmigten Auftrag in letzter Sekunde zurück – ohne Begründung.


Die zur Deutschen Presseagentur (DPA) zählende news aktuell GmbH hat die Aussendung einer Pressemitteilung über unsere Publikation zum Thema Promotionsschrift Christian Drosten in letzter Sekunde gestoppt. Die vom Redaktionsbüro Cyber Cryptic in Auftrag gegebene Mitteilung hatte nach Angaben von Cyber Cryptic bereits den Check durch die Redaktion in Hamburg überstanden.


In der E-Mail von news aktuell GmbH an Cyber Cryptic, die der Redaktion von Corona Transition vorliegt, heisst es:


«... vielen Dank für Ihren Auftrag von heute. Nach interner Rücksprache müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir von der Verbreitung Ihres Textes Abstand nehmen.

Wir verweisen dazu auch auf unsere AGB, insbesondere § 4: ... ‹Ungeachtet der Tatsache, dass news aktuell das Material nicht überprüft oder bearbeitet, behält sich news aktuell vor, die Veröffentlichung und Verbreitung des Materials ohne Angabe von Gründen im Einzelfall abzulehnen›.


Diese Entscheidung steht fest und ist nicht verhandelbar. Wir bitten um Ihr Verständnis.»


Vorausgegangen war eine andere E-Mail von news aktuell, in der die Aussendung faktisch bestätigt wurde:

«... Sie können das Bild einfach ergänzend zum Auftrag an desk@newsaktuell.de schicken. Dann wird es mit verbreitet :-) »

Die Aussendung über news aktuell GmbH hätte die Aufmerksamkeit weiter Teile der Hauptmedien ebenso wie die Politik auf die Causa Drosten gerichtet.

Die Gesellschafter der DPA sind ausschliesslich Medienunternehmen, was infolge der Verlagskonzentration in erster Linie den Konzernen Bertelsmann, Axel Springer, Madsack, Funke Mediengruppe ebenso wie den Staatssendern ARD und ZDF erhebliche Anteile an DPA verschafft.


Die Aussendung der Pressemitteilung über die Tatsache, dass die Drosten-Dissertationsschrift nach Untersuchungen des auf Wissenschaftsbetrug spezialisierten Naturwissenschaftlers Dr. Markus Kühbacher bis zum Jahr 2020 an keiner deutschen Bibliothek vorhanden war, wäre nur zwei Tage vor der Verleihung des Bundesverdienstordens an Prof. Christian Drosten erfolgt.


Drosten gilt als einer der Mitarchitekten der deutschen Coronapolitik der Regierung Merkel und zählt zu den wichtigsten Influencern in Sachen Covid-19.

Die faktisch zensierte Pressemitteilung können Sie an dieser Stelle bei Corona Transition lesen.

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